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Als Korrosionsschutz bezeichnet man Maßnahmen, die Schäden, die an metallischen Bauteilen durch Korrosion entstehen, zu verhindern und vermeiden versuchen. Da nie ein vollständiger Korrosionsschutz entstehen kann, zielt der Korrosionsschutz darauf ab das Metall möglichst auf seine Lebenszeit zu schützen. Korrosion bezeichnet allgemein die Reaktion eines Werkstoffs mit seiner Umgebung und die dadurch entstandene, messbare Veränderungen, die zu Beeinträchtigungen der Funktion des Baustoffs führen. Die Korrosion tritt bei Metallen auf, die bekannteste Korrosion ist hier das Rosten des Metalls. Beim Korrosionsschutz wird zwischen zwei Arten von Korrosionsschutz unterschieden. Zum einen gibt es den passiven Korrosionsschutz. Passiver Korrosionsschutz bezeichnet den Überzug des Metalls beziehungsweise anderen Werkstoffs mit einem geeigneten Material, dass die Korrosion verhindern soll. Dazu gehören zum Beispiel Überzüge mit Lack, Email, Gummi oder eine Konversionsschicht und andere nicht-metallische Überzüge. Jedoch gibt es auch galvanotechnische und chemische Deckschichten. Darunter gehören zum Beispiel Deckschichten mit Zink (z.B. Feuerverzinken), Gold, Kupfer, Nickel oder Chrom.Der Nachteil des passiven Korrosionsschutzes ist, dass die Deckschichten absolut dicht sein müssen, um einen Korrosionsschutz zu gewährleisten. Im Gegensatz zum passiven Korrosionsschutz gibt es den aktiven kathodischen Korrosionsschutz. Hier schützen unedlere Metallschichten das Werkstück. Dazu gehört zum Beispiel die Verzinkung von Stahl. | ||
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