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Baugewerbe und Internetmarketing passt nicht zusammen, oder doch?

Ein Blick ins Internet und die Suche nach einem Unternehmen aus dem Baugewerbe, ganz gleich ob Hoch- oder Tiefbau, Architektur oder Einrichtung, private Bauvorhaben oder gewerblicher Stahlbau – die Suchergebnisse sind vielfältig. Webseiten und Anbieter gibt es zahlreich. Allgemeine Informationen ebenfalls. Doch Internetmarketing seitens der Unternehmen sind kaum zu finden.

 

Der Suchbegriff „Bauunternehmen“ ergibt bei Google über 4 Millionen Suchergebnisse, laut statistischem Bundesamt gab es im November 2013 knapp 8.000 Unternehmen im Baugewerbe. Doch Obacht, der Eindruck täuscht. Schaut man hinter die Kulissen, sieht man auf den ersten Seiten der Suchergebnisse Branchenbücher, Wikipedia Artikel und Unternehmen. Und genau hier wird es für den Suchmaschinenoptimierer interessant: Wie kommt man auf die begehrten ersten Plätze in der Suche? Insbesondere kleinere Unternehmen, die geringere finanzielle Möglichkeiten als große Unternehmen (z.B. Hochtief AG, Köster Bau GmbH etc.) haben, sind keinesfalls den Konzernen ausgeliefert, sondern können auf andere Weise sehr schlagkräftig sein.

Eine umfangreiche Kampagne im Netz, angefangen von einer Facebook-Seite, Google+ Profil oder -Fanseite, Twitter- oder Xing-Unternehmensprofil, einem Blog, eine Pinterest-Seite…und vieles mehr und dies auch noch alles verknüpft, birgt bei regelmäßiger Informationseingabe ungeahntes Potential bei der nachhaltig optimalen Platzierung im Internet. Im Grunde ist der Plan einfach und nicht schwer verständlich, die große Herausforderung liegt jedoch in der kontinuierlichen Pflege der Seiten und Informationsquellen. Eine einmal begonnene und schnell zum Erliegen gekommene Aktivität dürfte sich bei Google als wenig vorteilhaft erweisen, viel mehr noch ist der entstehende Eindruck bei potentiellen Kunden und Webseitenbesuchern zu sehen. Jeder kann sich selbst fragen, wie er das Auffinden von monatelang veralteten Informationen bewertet…

Der Aufwand für regelmäßiges Internetmarketing in dieser einfachen und sehr kostengünstigen Form ist nach einer Eingewöhnungs- und Kennenlernphase der Abläufe als nicht allzu groß einzustufen, der Schwierigkeitsgrad - bei vorhandenem Grundwissen - ebenfalls nicht sehr hoch. Und so lange nur vereinzelte Unternehmen im Baugewerbe diese Erkenntnis haben, werden sie ganz klar die Nase vorn haben. Lokale Marketingberater und SEO Spezialisten können für überschaubares Honorar wertvolle Hilfe leisten, regional sind durchaus auch Fördergelder möglich. Einfach mal bei der regionalen Wirtschaftsförderung nachfragen.

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04.03.2014
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