Baugewerbe-Online auf X Baugewerbe-Online auf Facebook
Werben auf Baugewerbe-Online
Hier werben
Login
Login
 

Anzeige

Ein neuer Standort für den Handwerksbetrieb: Tipps für die Immobiliensuche

1  

Ein alter Mietvertrag läuft aus, die Räumlichkeiten werden zu klein oder man möchte anderswo neue Chancen nutzen: Gründe dafür, mit dem eigenen Handwerksbetrieb oder Bauunternehmen umzuziehen, gibt es viele. Die Auswahl einer passenden neuen Immobilie ist jedoch nicht leicht. Wir haben die wichtigsten Ratschläge parat.

 

Wahl eines geeigneten Standorts

Oftmals ist es der Standort, der unmittelbar über den Erfolg eines Betriebes entscheidet. So stehen die Chancen in strukturschwachen Gebieten oder in der Nähe von direkten Konkurrenten eher schlecht. Dagegen kann es für den Betrieb von Vorteil sein, wenn er sich in der Region als einziger Betrieb dieser Art positioniert oder wenn er bewusst einen Standort auswählt, der Kooperationen mit Zulieferern oder anderen geschäftlichen Partnern vereinfacht. Für Unternehmen, die bundesweit agieren, ist neben diesen noch ein anderes Kriterium für die Standortwahl entscheidend: eine zentrale Lage innerhalb des Landes. Diese stellt sicher, dass die Transportwege immer möglichst kurz sind. Die Lieferzeiten sind somit in jeden beliebigen Ort Deutschlands relativ gleich und der Transport kann zudem im Hinblick auf die Kosten optimiert werden. Als zentraler Standort innerhalb des Landes bietet sich insbesondere das Bundesland Hessen an – interessierte Betriebe können bei Immonet in Wiesbaden Immobilien finden.

 

 

Unser Rat: Führen Sie eine detaillierte Standortanalyse durch. Eine Checkliste dafür finden Sie hier.

Kosten der neuen Räumlichkeiten

Nach der Standortanalyse folgt die Kostenplanung: Wie viel sind Sie bereit, monatlich für die Miete der Räumlichkeiten sowie die Nebenkosten auszugeben? Ist hier eine Entscheidung gefallen, so können Sie die Suche unter Einbezug der gewünschten Größe des Betriebes starten.

 

Wenn Sie dazu bereit sind, vor dem Umzug Verbesserungen an den Räumlichkeiten vorzunehmen, können Sie oftmals kräftig sparen, zumal die Miete für etwas in die Jahre gekommene Immobilien in der Regel geringer ist. An dieser Stelle lohnt sich eine genaue Kalkulation für die nächsten Jahre: Zeichnet sich ab, dass die Ersparnisse bei der Miete deutlich höher sind als die Kosten für eine Modernisierung der Immobilie, dann lohnt es sich, zuzuschlagen. Eine solche Variante kommt nur infrage, wenn der Umzug nicht allzu sehr eilt. Muss er dagegen schnell über die Bühne gehen, sollten die neuen Räumlichkeiten möglichst bereits bezugsfertig sein.

 

Unser Rat: Setzen Sie das maximale Budget für die neue Immobilie nicht zu hoch an. Schließlich ist es trotz aller Überlegungen möglich, dass es Startschwierigkeiten am neuen Standort gibt. Wenn möglich, sollten Sie sich vor dem Umzug ein finanzielles Polster für diesen Fall zulegen.

E-Mail  
facebook  
twitter  
whatsapp  
Autor / Links zum Thema
Schwarzmeier GmbH - Neue Medien
Redaktion
Tel.:089 / 7199 8193
Autor kostenlos kontaktieren
Weitere Inserate des Autors
Aktuelle Beiträge aus der Redaktion
Dieselfahrverbot  Pixabay
Dieselfahrverbot: Auswirkungen für das Baugewerbe
Nach den beiden Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 27.02.2018 sind Die...
Hilti stellt BIM-fähigen Baustellenroboter vor
Schaan (FL), 28. Oktober 2020 – Hilti präsentiert heute erstmals seinen semi-autono-men, ...
Zwei Bauingenieure mit Tablet an Baustelle
Fördergelder für Digitalisierung der Bauwirtscha...
Die Baubranche steht vor großen digitalen Herausforderungen. Nicht nur private Häusl...
Bauvolumen im Wohnungsbau Grafik DIW
Baukonjunkturentwicklung weiterhin sehr positiv
Die durch das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) jährlich erstellte Progno...
News: Produkte, Maschinen u.v.m.
Hyundai zündet 2026 die nächste Stufe ...
Hyundai Construction Equipment geht 2026 in die Offensive. Mit einer deutlich erweiterten Produk...
Elbtower: Prestige trifft Pleite
Hamburg wollte hoch hinaus. Sehr hoch. 245 Meter Selbstbewusstsein aus Glas und Beton, entworfen von David ...
Nach der Krise kommt der Kran: Bauhauptg...
Eine langsame Erholung des Bauhauptgewerbes bestätigen aktuelle Daten vom Ende des Jahres 2025 ...
Frischer Wind im Baugewerbe: Was sich 20...
Die Bauwirtschaft ist Veränderungen gewohnt. Neue Normen, neue Vorschriften, neue Formulare –...
Statistik
Gezählt seit: 29.09.2010

Seitenaufrufe:
93.747.888
Besucher:
13.968.812
 
Aufrufe heute:
9.137
Besucher heute:
7.291
Mitglieder:
1.758
Umfrage
Welche Maßnahme würde den Baustellenablauf aktuell am stärksten stabilisieren?
Verlässlichere Materiallieferungen und bessere Abstimmung mit Lieferanten
Frühzeitigere und eindeutigere Ausführungs- und Detailplanung
Realistischere Zeitpläne und Puffer bei der Bauablaufplanung
Bessere Koordination zwischen den einzelnen Gewerken
 

Kommentare 0 Kommentare 1 abgegebene Stimmen

Anzeige
Baugewerbe Online
Das Branchenportal für das deutsche Baugewerbe. Informativ, innovativ, zielgruppenorientiert! Bei uns werden Sie gefunden und Sie finden alles rund um den Bau! Bauherren finden kompetente Bauunternehmen, Bauhandwerker oder Architekten. Alle beteiligten der Baubranche finden günstige Zulieferer für Baumaterial, Baugeräte und Maschinen, einen großen Anzeigen- und  Jobmarkt, wichtige Termine, aktuelle News aus der Bauwirtschaft und noch vieles mehr!
Sonstiges
Werbung
Musterverträge und Vorlagen
Hilfe
Kontakt
Rechtliches
AGB
Impressum
Datenschutz

Melden sie sich zum Newsletter an...
© Schwarzmeier Mediengesellschaft