Baugewerbe-Online auf X Baugewerbe-Online auf Facebook
Werben auf Baugewerbe-Online
Hier werben
Login
Login
 

Anzeige

Feuchte Mauern schnell und einfach trocknen: Nachträgliche Horizontalsperren von Veinal ersparen aufwendige Baumaßnahmen

1  

Viele ältere Häuser haben ein Feuchtigkeits-Problem und die Ursache dafür findet sich oft in den Kellerräumen. Häufig ist die Wand mit Schimmel bedeckt oder auch Farb- und Putzabplatzungen sind sichtbar. Die Nässe dringt von unten ein, steigt durch das Saugverhalten des Baustoffes die Wände hoch und kann so bis zum Wohnbereich aufsteigen. Hausbesitzer sollten dieses Problem nicht unterschätzen, denn Schimmelsporen in der Raumluft sind ein Gesundheitsrisiko und dem Haus selbst drohen auf Dauer schwere Schäden an der Bausubstanz.


„Betroffen sind meist Objekte, bei denen die Horizontalsperre gegen die aufsteigende kapillare Feuchtigkeit im Boden fehlt oder schadhaft geworden ist“, erklärt Anton Schuster vom Bautenschutz-Experten Veinal. In vielen Nachkriegsbauten ist die Horizontalsperre im Laufe der Zeit schadhaft und undicht geworden, viele ältere Gebäude besitzen diesen Schutz gar nicht. Hier drohen langwierige und teure Sanierungsarbeiten.


Dass es auch anders geht, zeigt das clevere Verfahren von Veinal. Dabei wird eine niederviskose und extrem kriechfähige Silikonharzlösung mit oder ohne Druck über Bohrkanäle in die betroffene Mauer injiziert. Bei Kontakt mit dem feuchten Mauerwerk reagiert die Silikonharzlösung. Innerhalb von circa 24 Stunden entsteht eine porenauskleidende und nicht verrottbare Schicht aus polymerem Silikonharz. Der Wirkstoff wird in kürzester Zeit gebildet und die Reaktion erfolgt ohne bauschädliche Salzbildung. Sobald Horizontalsperre dicht ist, können die oberhalb liegenden Abschnitte der Wand trocknen. So wird Schimmel und weiteren Feuchteschäden die Grundlage entzogen und auch Wärmeverluste werden vermieden, denn trockene Wände dämmen besser.


Wie erfolgreich das Verfahren ist, zeigen mehrere tausend Objekte in ganz Europa, die in den letzten 30 Jahren nach der Veinal-Methode saniert und mit einer nachträglichen Horizontalsperre versehen worden sind. Die Wirksamkeit der Horizontalabdichtung per Injektion wurde schon mehrfach getestet, etwa vom Amt für Materialprüfung der TU München und dem Institut für Bauforschung Aachen. Ohne jegliche Vorbehandlung des Mauerwerks konnte hier eine Erfolgsquote von nahezu hundert Prozent bei der drucklosen Injektion erreicht werden. Wenn Sie nach den Vorgaben des technischen Merkblattes ausgeführt wurden, gibt der Hersteller auf seine Veinal-Silikonharz-Horizontalsperren eine Garantie von 20 Jahren. Mehr Informationen unter www.veinal.de.

 

E-Mail  
facebook  
twitter  
whatsapp  
Anbieter
Schuster GmbH Veinal Bauchemie

Tel.:08293 / 9650080
http://www.veinal.de
Anbieter kostenlos kontaktieren
Aktuelle Beiträge aus der Redaktion
300.000 Wohnungen wurden 2020 gebaut
Der Corona-Krise zum Trotz wurden im vergangenen Jahr so viele Wohnungen fertiggestellt wie zu keinem Z...
Schutthaufen mit alten Fenstern
Mehr Nachhaltigkeit: Fenster und Türen recyclen
Altbauten sind nicht immer erhaltenswert und schön. Oft genügen sie den Anforderungen der...
Sublime Systems stellt fast CO2-freien Zement her
Endlich CO2-freier Zement - aus den USA
Das kleine Start-up-Unternehmen Sublime Systems, hat ein neues Verfahren der Zementherstellung entwi...
Seriielles Sanieren mit vorfabrizierten Fassadenelementen
Prefab-Trend: Serielles Sanieren im Bestandsbau
Die neuen Zauberwörter der Baubranche heißen: Energiesprong und Prefab. Worum geht es? Die...
News: Produkte, Maschinen u.v.m.
Mehr Geld auf dem Konto – aber wie vie...
Dritte Stufe des Bau-Tarifvertrags erreicht die Mai-Abrechnung Für die Beschäftigten i...
Wenn nachts die Baumaschinen verschwinde...
 Der Diebstahl von Baumaschinen verursacht nicht nur hohe Sachschäden – er kann ganze Bauste...
Baugewerbe: Frühe Nachwuchsarbeit – w...
Der Fachkräftemangel im Baugewerbe ist kein neues Phänomen – und er bleibt hartnäckig. Wäh...
Asphaltrecycling: Vom Pilotprojekt zum B...
 Der Straßenbau steht unter Druck – und zwar von mehreren Seiten gleichzeitig: Rohstoffe wer...
Statistik
Gezählt seit: 29.09.2010

Seitenaufrufe:
97.084.121
Besucher:
16.802.828
 
Aufrufe heute:
9.888
Besucher heute:
8.936
Mitglieder:
1.763
Umfrage
Was müsste die Politik als Erstes tun, um den Wohnungsbau wieder anzukurbeln?
Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigen
Bauvorschriften und Standards reduzieren
Förderprogramme vereinfachen und ausbauen
Grunderwerbsteuer und weitere Abgaben senken
 

Kommentare 0 Kommentare 1 abgegebene Stimmen

Anzeige
Baugewerbe Online
Das Branchenportal für das deutsche Baugewerbe. Informativ, innovativ, zielgruppenorientiert! Bei uns werden Sie gefunden und Sie finden alles rund um den Bau! Bauherren finden kompetente Bauunternehmen, Bauhandwerker oder Architekten. Alle beteiligten der Baubranche finden günstige Zulieferer für Baumaterial, Baugeräte und Maschinen, einen großen Anzeigen- und  Jobmarkt, wichtige Termine, aktuelle News aus der Bauwirtschaft und noch vieles mehr!
Sonstiges
Werbung
Musterverträge und Vorlagen
Hilfe
Kontakt
Rechtliches
AGB
Impressum
Datenschutz

Melden sie sich zum Newsletter an...
© Schwarzmeier Mediengesellschaft