Baugewerbe-Online auf X Baugewerbe-Online auf Facebook
Werben auf Baugewerbe-Online
Hier werben
Login
Login
 

Anzeige

Detox für die Raumluft

12  

Tonfarbe ist leicht in der Anwendung und bindet Wohngifte


Reiner Ton hat sich seit Jahrtausenden in der Wandgestaltung bewährt. Mit seiner Fähigkeit zur Schadstoffbindung und zur Feuchtigkeitsregulierung sorgt er für ein wohngesundes Raumklima. Wandbeschichtungen aus Ton binden große Mengen an Giftstoffen aus der Raumluft und sind auch in dünnen Schichten enorm wirksam. Als reine Tonfarbe lässt sich Ton auf nahezu allen Untergründen – sogar auf Raufasertapeten - schnell und einfach anwenden.


Dabei profitiert die Raumluft von den wohngesunden Eigenschaften des reinen Tons. Bemerkenswert ist die luftreinigende Wirkung: Selbst unter Extrembedingungen absorbiert Ton die 1000-fache Giftstoffmenge des Grenzwertes für Formaldehyd aus der Raumluft. Diese Fähigkeit macht Ton zur idealen Wandgestaltung für Allergiker und Menschen und für jeden, der sich in den eigenen vier Wänden nicht zusätzlichen Giftstoffen aussetzen will. Auch in Hotels und Ferienanlagen - wie zum Beispiel im Bioferienhaus in Ried im Oberinntal - wird diese ökologische Wandbeschichtung immer beliebter. Von allen Baustoffen ist die Fähigkeit, einen Überschuss an Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und bei zu trockener Raumluft wieder abzugeben, beim Ton am stärksten ausgeprägt. Die Verdunstung der Restfeuchte sorgt im Sommer für einen angenehmen Kühleffekt. Zudem speichert Ton viel Wärme, was wiederum in der kalten Jahreszeit für angenehm handwarme Wände sorgt. Die Raumluft wird so außerdem ionisiert und bietet den wohltuenden Effekt, der auch in den Bergen oder am Meer wahrnehmbar ist.

Die Verabeitung ist denkbar einfach: Die Tonfarbe von Emoton kann auf jedem intakten und leimfreien Untergrund wie beispielsweise Kalkzementputz, Gipsputz, Lehmputz oder auf Mischformen aufgebracht werden. „Sogar auf Raufasertapeten, Dispersionsanstrichen oder Glasfasertapeten ist ein Auftrag problemlos möglich“, freut sich Harald Weihtrager, Entwicklungs-Chef beim Tonfarbenspezialisten Emoton. Selbst intakte Altputze sind ein geeigneter Untergrund und müssen nicht abgefräst werden, was bei der Renovierung zusätzlich Zeit spart. Sie werden lediglich für den Putzaufbau vorbereitet und dann überstrichen. Die Tonfarben werden einfach mit einer kurzflorigen Rolle oder einem Pinsel aufgetragen. Durch den dünnen Auftrag verkürzen sich zudem die Trocknungszeiten, was auch die Gefahr von Schimmelbildung minimiert. Dabei sind die Tonfarben völlig frei von Ausdünstungen wie flüchtigen organischen Verbindungen oder Lösemitteln. Die klassische Emoton-Tonfarbe ist in elf Farbtönen verfügbar. Wem strukturierte Wände besser gefallen, der wird bei Emoton Colore+ fündig. Die Tonstrukturfarbe ist in den Grundtönen weiß und natur verfügbar und kann mit nahezu allen Farben aus dem Emoton-Farbsystem pigmentiert werden. Tonfarben sind somit eine einfacher zu verarbeitende Alternative zum Tonspachtel. Dieser ergänzt den biologisch hochleistungsfähigen Tonputz und ermöglicht ebenfalls die Gestaltung der Wand mit verschiedenen Oberflächenstrukturen.


Tonfarben und –putze sind in ihrer positiven Wirkung auf das Raumklima einzigartig. Durch die Wirksamkeit auch bei dünnem Auftrag spart man Material und somit bares Geld. Da Tonfarben besonders leicht in der Verarbeitung sind, beschränkt sich auch der zeitliche Aufwand auf ein Minimum. Weitere Informationen gibt es auf www.emoton.de

 

Emoton GmbH
Hafenstraße 2a
A-4020 Linz
Telefon: +43 (0)7217 8004
E-Mail: office@emoton.at
 

E-Mail  
facebook  
twitter  
whatsapp  
Anbieter
Aktuelle Beiträge aus der Redaktion
Thema Nachhaltigkeit: Wärmepumpe
Thema Nachhaltigkeit: Wärmepumpe In der Themenreihe „Nachhaltiges Bauen“ wird die Umweltverträ...
Generalunternehmerhaftung im Baugewerbe
Bericht der Bundesregierung zur Wirksamkeit des Gesetzes zur Generalunternehmerhaftung erschienen  ...
Bauingenieur mit Tablet auf Baustelle
Moderne Technik und Digitalisierung im Baugewerbe
Die Digitalisierung erreicht immer mehr Branchen. Jetzt profitieren auch Handwerker und di...
Neubau-Barometer: Gibt es einen Corona-Effekt auf ...
Düsseldorf, 22.04.2021 : Die Baubranche hat bislang die Coronakrise ohne nennenswert...
News: Produkte, Maschinen u.v.m.
Unter dem Panama-Kanal: Wie sich deutsch...
Wer sich Tunnelbau als staubige Baustelle irgendwo zwischen Autobahn und Ortsumfahrung vorstellt...
Zwischen Artenschutz und Großprojekt: W...
Artenschutz hat in Deutschland Gewicht. Manchmal sogar so viel, dass er selbst milliardenschwere...
Bauer Cube Systems: Hightech für Europa...
Mit der sogenannten Oosterweelverbindung entsteht in Antwerpen eines der ambitioniertesten Infra...
13 Jahre, doppelte Kosten – und ein He...
Es gibt Bauprojekte, die sind teuer. Es gibt Bauprojekte, die dauern lange. Und dann gibt es den...
Statistik
Gezählt seit: 29.09.2010

Seitenaufrufe:
94.803.336
Besucher:
14.837.992
 
Aufrufe heute:
11.299
Besucher heute:
8.624
Mitglieder:
1.759
Umfrage
Wo verlieren Bauunternehmen aktuell am meisten Geld?
Nachträge werden nicht sauber durchgesetzt
Bauverzögerungen durch Abstimmungsprobleme
Unklare Leistungsbeschreibungen in Ausschreibungen
Steigende Material- und Subunternehmerkosten
 

Kommentare 0 Kommentare 0 abgegebene Stimmen

Anzeige
Baugewerbe Online
Das Branchenportal für das deutsche Baugewerbe. Informativ, innovativ, zielgruppenorientiert! Bei uns werden Sie gefunden und Sie finden alles rund um den Bau! Bauherren finden kompetente Bauunternehmen, Bauhandwerker oder Architekten. Alle beteiligten der Baubranche finden günstige Zulieferer für Baumaterial, Baugeräte und Maschinen, einen großen Anzeigen- und  Jobmarkt, wichtige Termine, aktuelle News aus der Bauwirtschaft und noch vieles mehr!
Sonstiges
Werbung
Musterverträge und Vorlagen
Hilfe
Kontakt
Rechtliches
AGB
Impressum
Datenschutz

Melden sie sich zum Newsletter an...
© Schwarzmeier Mediengesellschaft